Ihr Fachanwalt für Kündigungsschutz

Weiterbeschäftigung oder Abfindung – wir prüfen ihre Möglichkeiten.

Wir beraten Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte – professionell und ortsunabhängig. Vereinbaren Sie jetzt ein Telefonat.

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Unser Leistungsspektrum

Kündigung

Sie haben eine Kündigung erhalten?

Wir überprüfen die Kündigung und begleiten Sie durch den Kündigungsschutzprozess. Selbstverständlich prüfen wir auch Ihren Anspruch auf eine Abfindung.

Abmahnung

Ihr Arbeitgeber hat Sie abgemahnt?

Lassen Sie sich von uns über die notwendigen und sinnvollen Schritte gegen die Abmahnung beraten.

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Aufhebungsvertrag

Sie haben ein Angebot für einen Aufhebungsvertrag erhalten?

Bevor Sie unterschreiben, sollten Sie sich von uns über die Konsequenzen beraten lassen. Wir stehen Ihnen zur Seite und verhandeln faire Bedingungen für Sie.

Lohnforderung

Ihr Lohn wurde nicht oder nicht vollständig gezahlt?

Damit Sie nicht umsonst gearbeitet haben, sollten Sie sich von uns über die Möglichkeiten der Durchsetzung Ihrer Ansprüche beraten lassen.

Insolvenz

Ihr Arbeitgeber ist insolvent?

Wie Sie jetzt Ihre Rechte wahren, erfahren Sie von uns. Ersparen Sie sich weitere Enttäuschungen.

Versetzung

Ihr Arbeitgeber will Sie versetzen?

Was dabei zu beachten ist und welche rechtlichen Möglichkeiten Sie haben erklären wir Ihnen gern.

Sie suchen einen Anwalt für Ihren Kündigungsschutz?

Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin mit uns.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Volker Hidde

Unsere Fachanwälte unterstützen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Kündigungsverfahren

 

Wir liefern praxistaugliche Lösungen und beschränken uns nicht auf das Auffinden und Beschreiben von Problemen. Wir vertreten mit unserem schlagkräftigen Team entschlossen Ihre Rechte vor Gericht und gestalten die Verträge, die Sie mit ihren Mitarbeitern schließen.

Zu unseren Kernkompetenzen zählen die Beratung vor und nach dem Ausspruch von Kündigungen und Aufhebungsverträgen, Führung von Kündigungsschutzprozessen, Prüfung und Gestaltung von Arbeitsverträgen, Erstellung von Geschäftsführerverträgen und die Erstellung von Zusatzverträgen für Ihre Mitarbeiter wie Richtlinien für das Homeoffice, Bring your own device (BYOD), Richtlinien zur Nutzung von Internet und E-Mail und Social Media Guidelines sowie Datenschutz im Unternehmen.

Wir beraten Sie vollumfänglich in Vertragsgestaltungen, Abmahnungen, Kündigungen, Änderungskündigungen, Aufhebungsverträge und Abfindungen.

Natürlich stehen wir Ihnen auch als kompetente Ansprechpartner zu Einzelfragen zur Verfügung, wie z. B. Kurzarbeit.

Öffnungszeiten

Montag 08:00–18:00
Dienstag 08:00–18:00
Mittwoch 08:00–18:00
Donnerstag 08:00–18:00
Freitag 08:00–18:00

Adresse

Dr. Mahmoudi & Partner Rechtsanwälte mbB Beethovenstr. 4 50674 Köln

Was unsere Kunden über uns sagen

Die fachliche Kompetenz in diesem äußerst schwierigen und für Laien kaum verständlichen juristischen Metier, gepaart mit der Fähigkeit, dies dennoch dem Mandanten plausibel und verständlich und somit nachvollziehbar zu machen. 

Vertrauen entstand bereits im ersten Kontakt und vertiefte sich über die Jahre hinweg in dieser Form der Zusammenarbeit in einem besonderen Maß! Für mich und mittlerweile sogar einige meiner Geschäftspartner im In – und Ausland die erste Adresse, wenn es um Markenrecht geht! 

Für mich gibt es daher nur ein Wort: DANKE.

Harald Lutze-Panzenell

Geschäftsführer, halupa Management

Den ersten Kontakt hatte die Firma Eleven & Sun GmbH mit der Kanzlei Dr. Mahmoudi & Partner in 2017 bezüglich diverser Markenanmeldungen.

Seitdem verlassen wir uns gänzlich bei Markenanmeldungen als auch Vertragserstellungen und Beratungen mit Geschäftspartnern Dr. Mahmoudi & Partner. Die Kanzlei arbeitet sehr genau und zuverlässig. Der Kontakt zum Klienten ist jederzeit professionell und freundlich.

Wir sind sehr zufrieden mit der gemeinsamem Zusammenarbeit und wünschen, dass diese auch weiterhin bestehen bleibt. Mit 

M.A. Bahnmanyar

Geschäftsführer, Eleven & Sun GmbH

Informationen zur Kündigungsschutzklage

Kündigungsschutzklage – Wie können Sie gegen eine Kündigung vorgehen?

Das arbeitsrechtliche Kündigungsschutzverfahren ist ein rechtlicher Teilbereich des Arbeitsrechts. Es ist im Kündigungsschutzgesetz geregelt und findet ergänzende Regelungen in verschiedenen anderen arbeitsrechtlichen Nebengesetzen. Erfahren Sie von der Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln alles zum Kündigungsschutz und zur Kündigungsschutzklage, wenn Ihr Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit Ihnen beenden will oder Ihnen bereits eine Kündigung ausgehändigt oder anderweitig übermittelt hat.

Die Kündigung eines Mitarbeiters kann aus verschiedenen Gründen erfolgen. Diese können verhaltensbedingt, personenbedingt oder auch betriebsbedingt sein.

Üblicherweise wird eine ordentliche Kündigung ausgesprochen mit einer entsprechenden Kündigungsfrist, die je nach Betriebszugehörigkeit unterschiedlich lang ist. Hierbei sind häufig auch Fristen zu berücksichtigen, die nicht im Gesetz geregelt sind sondern in etwaigen einschlägigen Tarifverträgen.

Unter besonderen Umständen ist auch eine außerordentliche Kündigung, regelmäßig als fristlose Kündigung, möglich, wenn dem Arbeitnehmer beispielsweise ein besonders schweres Fehlverhalten vorgeworfen wird. In diesen Fällen laufen Sie neben der Gefahr, Ihren Arbeitsplatz zu verlieren, auch Gefahr, eine Sperrzeit beim Bezug des Arbeitslosengeldes zu erhalten. Eine fristlose Kündigung bedarf deshalb immer einer sorgfältigen Überprüfung durch einen im Arbeitsrecht versierten Rechtsanwalt.

Vielfach wird das Ihnen übergebene Kündigungsschreiben keine Gründe enthalten. Sie werden deshalb kaum erkennen können, ob die Kündigung gerechtfertigt ist oder nicht. Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht ist der Arbeitgeber regelmäßig nicht gehalten, die Kündigung bereits im Kündigungsschreiben schriftlich zu begründen. Dies muss der Arbeitgeber nur in Ausnahmefällen tun, die vielfach im Arbeitsvertrag oder in den auf das Arbeitsverhältnis anzuwendenden Tarifverträgen geregelt sind.

Wenn Sie eine Kündigung erhalten haben, sollten Sie in jedem Falle die Kündigung durch ein im Arbeitsrecht versierten Anwalt überprüfen lassen, weil für eine wirksame Kündigung besondere Voraussetzungen gelten, die vielfach vom Arbeitgeber nicht beachtet werden und die der Arbeitnehmer in aller Regel auch nicht kennt, weil sie nicht im Einzelnen im Kündigungsschutzgesetz ausformuliert sind.

Das Kündigungsschutzgesetz sieht für die Überprüfung einer Kündigung das Kündigungsschutzverfahren vor. Die einzelnen Regelungen hierzu und insbesondere auch die Anforderungen, die die Rechtsprechung an eine wirksame Kündigung stellt, sind häufig derartig kompliziert, dass ein juristischer Laie sie nicht zu überblicken vermag. Die Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln steht Ihnen deshalb in diesen komplizierten Verfahren mit Rat und Tat zur Seite, um ein für Sie möglichst positives Ergebnis zu erzielen.

Ich habe eine Kündigung erhalten – was muss ich tun?

Der Arbeitgeber wird Ihnen entweder die Kündigung persönlich übergeben haben oder sie Ihnen zugestellt haben. Bei der Zustellung genügt es regelmäßig, wenn die Kündigung beispielsweise in Ihren Briefkasten eingeworfen wurde. Dabei ist es unerheblich, ob Sie zum Zeitpunkt der Kündigung erkrankt waren oder beispielsweise im Urlaub sind.

Jetzt ist schnelles Handeln angesagt. Gegen eine Kündigung können Sie binnen drei Wochen nach Zugang Kündigungsschutzklage erheben. Diese Frist für die Kündigungsschutzklage muss strikt eingehalten werden, weil ansonsten auch eine unwirksame Kündigung wirksam wird. Nach dem Erhalt der Kündigung sollten Sie sich deshalb unmittelbar mit der Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln in Verbindung setzen und zwar entweder telefonisch oder auch per Mail. Wir werden dann kurzfristig die nötigen Schritte in die Wege leiten. So stellen Sie sicher, dass Sie keine Fristen versäumen und auch die sonstigen Formalien, die ein Kündigungsschutzverfahren mit sich bringt, einhalten.

Auch wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen bei Übergabe der Kündigung eine finanzielle Entschädigung in Aussicht stellt, sollten Sie in jedem Falle das Gespräch mit der Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln suchen. Versäumen Sie nämlich die Klagfrist, fühlen sich viele Arbeitgeber an unverbindliche Aussagen zu einer finanziellen Entschädigung nicht mehr gebunden. Sie verlieren dann Ihren Arbeitsplatz und gehen finanziell vollständig leer aus.

Selbst wenn Sie sich mit Ihrer Entlassung abgefunden haben und bereits eine berufliche Veränderung in Erwägung gezogen haben, sollten Sie sich durch einen versierten Anwalt beraten lassen, um zu prüfen, ob mit dem Arbeitgeber nicht doch noch ein Abfindungsvergleich möglich ist, der Ihnen für die Zukunft einen gewissen finanziellen Spielraum ermöglicht. Auch hierzu berät Sie die Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln selbstverständlich gern.

Wie läuft das Kündigungsschutzverfahren ab?

Wenn Sie sich für eine Vertretung durch die Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln entschieden haben, wird diese die Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen. Das zuständige Arbeitsgericht wird die Klage dann beim Arbeitgeber zustellen und gleichzeitig einen Termin zur Güteverhandlung anberaumen. Im kündigungsschutzrechtlichen Termin zur Güteverhandlung wird das Arbeitsgericht versuchen, eine einvernehmliche Lösung zwischen den Parteien zu vermitteln. Bereits hier ist es wichtig, dass Sie sich durch einen im Arbeitsrecht versierten Anwalt vertreten lassen, da Sie nur so Ihre Aussichten und Ihre Verhandlungsposition richtig einschätzen können. Sie laufen sonst Gefahr, sich ggf. unter Wert zu verkaufen.

Bleibt die Güteverhandlung ohne Einigung der Parteien, bestimmt das Arbeitsgericht einen Termin zur Kammerverhandlung. Kommt es auch hier nicht zu einer einvernehmlichen Lösung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, entscheidet das Gericht durch Urteil über die Klage.

Ich habe selbst Kündigungsschutzklage erhoben – jetzt bin ich aber überfordert.

Nicht ganz selten kommt es vor, dass Arbeitnehmer selbst eine Klage beim Arbeitsgericht erheben. Häufig merken sie dann aber, dass sie mit den Formalien und den Anforderungen, die das Gericht an die Schriftsätze stellt, doch überfordert sind. Die Frage, die sich für Sie dann stellt, ist die, ob Sie auch dann noch einen Anwalt beauftragen können. Die Antwort lautet: Ja. Die Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln steht Ihnen auch dann in einem arbeitsgerichtlichen Verfahren zur Seite, wenn Sie die Kündigung zunächst selbst erhoben haben und dann aber nicht mehr so recht weiter wissen. Auch dann sollten Sie uns kontaktieren, wobei es immer besser ist, wenn Sie uns so früh wie möglich beauftragen, damit wir für Sie die richtigen Schritte in die Wege leiten können.

Welche Möglichkeiten der Einigung gibt es mit dem Arbeitgeber?

Nach Einreichung der Kündigungsschutzklage gibt es hier vielfältige Möglichkeiten. Zum einen besteht natürlich immer die Möglichkeit, sich mit dem Arbeitgeber auf die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses zu einigen. Sollte dies aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich sein, wird regelmäßig ein Abfindungsvergleich geschlossen. Dies bedeutet, dass der Arbeitnehmer die Kündigung akzeptiert und im Gegenzug eine finanzielle Entschädigung erhält, die von verschiedenen Faktoren abhängig ist.

Zu beachten ist jedoch, dass es auf eine Abfindung regelmäßig keinen Anspruch gibt, vielmehr ist die Abfindung und insbesondere auch deren Höhe Verhandlungssache, weshalb der gekündigte Arbeitnehmer hier auf einen versierten Arbeitsrechtler angewiesen ist, um auch hier seine Möglichkeiten optimal auszuschöpfen.

Gibt es auch einen besonderen Kündigungsschutz für bestimmte Personen?

Ja, es gibt besonderen Kündigungsschutz für bestimmte Personengruppen, beispielsweise für Schwangere oder für Schwerbehinderte. Auch Betriebsratsmitglieder und Wahlbewerber zum Betriebsrat genießen besonderen Kündigungsschutz. Die näheren Einzelheiten und die jeweiligen Voraussetzungen erläutert Ihnen gerne ein Arbeitsrechtsanwalt der Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln.

Mein Arbeitgeber möchte einen Aufhebungsvertrag schließen – soll ich mich darauf einlassen?

Hier ist Vorsicht geboten. Der Abschluss eines Aufhebungsvertrages hat vielfach nicht nur den Verlust des Arbeitsplatzes zur Folge sondern auch weitere Folgen beim Bezug eines nachfolgenden Arbeitslosengeldes. In aller Regel werden Sie hier eine Sperrzeit erhalten, in der Sie kein Arbeitslosengeld bekommen. Sie sollten sich deshalb dringend vor Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung durch einen im Arbeitsrecht versierten Anwalt beraten lassen, der möglichst auch die sozialversicherungsrechtlichen Folgen im Blick hat. Auch hierzu werden Sie durch die Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln gern und umfassend beraten. Vielfach lassen sich durch eine rechtzeitige umfassende Beratung negative Folgen, die Sie zunächst vielleicht gar nicht im Blick haben, vermeiden.

Wer trägt die Kosten eines Kündigungsschutzverfahrens?

Im arbeitsgerichtlichen Verfahren in der ersten Instanz trägt jede Partei die eigenen Anwaltskosten selbst. Dies ist eine Besonderheit des arbeitsgerichtlichen Verfahrens und reduziert das Risiko des Arbeitnehmers bei der Erhebung der Kündigungsschutzklage ganz erheblich.

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, die auch den Bereich des Arbeitsrechts umfasst, werden die Kosten im Rahmen des Versicherungsvertrages regelmäßig durch den Rechtsschutzversicherer getragen. Die Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln prüft auch diese Möglichkeit und holt für Sie auf Ihren Wunsch auch die notwendige Deckungszusage Ihres Rechtsschutzversicherers ein.

Sollte Ihre finanzielle Situation – insbesondere auch wegen der Kündigung des Arbeitsverhältnisses – angespannt sein, besteht die Möglichkeit, für das Kündigungsschutzverfahren Prozesskostenhilfe zu beantragen. Über den Antrag entscheidet das Gericht nach eigener Prüfung. Selbstverständlich werden die entsprechenden Anträge auf Prozesskostenhilfe auch über die Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln gestellt. Sprechen Sie uns hierauf ruhig an.

Bekomme ich eine eventuelle Abfindung netto?

Nein, Abfindungszahlungen aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses sind keine Nettozahlungen. Es sind Bruttozahlungen. Von diesen Abfindungen sind jedoch keine Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Allerdings sind auf die Abfindung Steuern zu entrichten, die konkrete Höhe hängt von Ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen ab. Ein pauschaler Besteuerungssatz kann hier nicht genannt werden, er hängt von den Einzelumständen ab.

Wird die Abfindung auf das Arbeitslosengeld angerechnet?

In aller Regel wird die Abfindung nicht auf das Arbeitslosengeld angerechnet. Hiervon gibt es in Einzelfällen Abweichungen, die häufig da herrühren, dass eine Beratung durch einen im Arbeitsrecht versierten Anwalt nicht erfolgt ist und deshalb Fehler bei der Vereinbarung einer Einigung mit dem Arbeitgeber gemacht werden. Wenn Sie derartige Fehler vermeiden wollen, sollten Sie einen versierten Arbeitsrechtler hinzuziehen. Die Kanzlei Mahmoudi Rechtsanwälte aus Köln steht Ihnen auch hierfür jederzeit gern zur Verfügung. Sie können jederzeit gern einen Termin mit uns vereinbaren.

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